Die 13 beteiligten Künstlerinnen erforschen mit ihren Arbeiten, wie sich die Stadt in den letzten dreißig Jahren verändert hat und sich weiterhin verändert. Ihre Arbeiten widerspiegeln ganz eigene Emotionen, enttäuschte Erwartungen oder auch verwirklichte Träume, allen scheint eine gewisse Neugier, fast Ehrfurcht vor dem Moloch geistiger Kreativität gemeinsam zu sein. Die Stadt, die immer noch als Magnet für alle Kunstschaffenden der Welt gilt, bietet eine einzigartige Atmosphäre der Inspiration und des Austausches neben beispiellosem Schaffens- und Erfolgsdruck.

Die künstlerischen Positionen sprechen mit einem dokumentarischen oder experimentellen Schwerpunkt von historischem Wandel, materieller Verwandlung und Verschiebung von ideellen Wertvorstellungen. Jede macht, vielfach fast körperlich, erfahrbar, wie sich die Stadt auf den Einzelnen auswirkt und darüberhinaus welche Bedeutung sie immer noch für ein kollektives Verständnis von Geschichte und ein gemeinschaftliches Zusammenleben besitzt.

Das Serielle spielt in den meisten Arbeiten eine wichtige Rolle, vertreten sind die Fotomontage, die Doppelbelichtung sowie alle Formate, vom sehr großen bis sehr kleinen Passbildern.

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Eröffnung: Donnerstag, 04.10.2018, 19:00 Uhr

Gespräch und Filmvorführung: Sonntag, 21.10.2018, 16:00 Uhr

Finissage: 28.10.2018, 16:00 Uhr
Lesung von Ulrike Prasse-Schiefner zur Finissage


Ausstellungsdauer: 04.-28.10.2018

Galerie GEDOK Berlin, Motzstr. 59, 10777 Berlin
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