Seit 2017 ist das Thema #MeToo in aller Munde. Prominente Frauen und Männer aus der Kulturbranche haben sich geoutet. Im Mittelpunkt stehen massive Missbrauchsvorwürfe gegen Filmmogule und Regisseure. Viele Stimmen sind daraufhin laut geworden: Diejenigen, die das Outing der Opfer als beschämend und diskriminierend empfinden. Diejenigen, die sich in der #MeToo-Bewegung wiederfinden und darin den Mut zur Veröffentlichung ihrer eigenen Geschichte entdeckt haben. Und diejenigen, die in der Bewegung die Chance auf einen Wandel verhärteter geschlechtshierarchischer Strukturen sehen. 14 Künstlerinnen der GEDOK Berlin beschäftigen sich nun auf ästhetischem Weg mit dieser komplexen Thematik und setzen ihre Gedanken und Empfindungen zu #MeToo in diversen visuellen Medien um.

Finissage: 30.09.2018, 16:00 Uhr

Öffnungszeiten, Do-So 14-18:00 Uhr

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