Die GEDOK Berlin unstützt diesen Appell der GEDOK Brandenburg und setzt sich für auf ein weiteres Wirken von Künstler*innen sowie das Fortbestehen von Kulturellen Einrichtungen ein.


Appell zum Corona Lockdown
Liebe GEDOK Mitglieder, Liebe Künstler*innen, Liebe Kunstfördernde und Kunstinteressierte,

aufgrund des zweiten Lockdowns konnte die Lesung mit Jutta Rosenkranz leider nicht analog in der Galerie statt finden.

Die GEDOK Berlin hat jetzt ein Video der Lesung, in 2 Teilen auf YouTube gestellt die unter den folgenden Links anzusehen sind:
Teil 1.
https://www.youtube.com/watch?v=yI7j1OJ8seE

Teil 2.
https://www.youtube.com/watch?v=i85cuDv_ZVs&t=8s


Wir freuen uns über zahlreiche Zuseher und Zuhörer.

Liebe Künstlerinnen, liebe Mitglieder, liebe Kunstfördernde und Interessierte der GEDOK Berlin,

am 02.11. tritt der zweite bundesweite Lockdown inkraft. Gemäß der 10. Änderung der Infektionsschutzverordnung vom 28.10.2020 des Berliner Senats wird der reguläre Ausstellungsbetrieb der Galerie der GEDOK Berlin vom 02.11. bis zum 30.11.2020 eingestellt.

Die Büroarbeit wird unter Einhaltung sämtlicher Hygienevorschriften  am Mo, Mi und Fr 14.00-18:00 Uhr fortgesetzt.
In dieser Bürozeit ist es möglich ab 14.30 Uhr, einzeln oder als ein Haushalt und auf Voranmeldung die Galerie und die aktuelle Ausstellung

"Nicht ins Namenlose versinken (Ida Dehmel) - Ver_antworten" aufzusuchen. Sie können aber auch auf YouTube einen Ausstellungs-Rundgang anschauen!
Link:  https://www.youtube.com/watch?v=-Z-Ny1zw4qs

Wir haben an diesen Tagen ab 14.30 Uhr für Einzelbesuche im Rythmus von 30 min. auf!

Mi. den 04.11.  |  Mo. 09.11.  |  Mi. den 11.11.  |  Fr. den 13.11.  |   Mo. den 16.11.  |   Mi. 18.11.  |   Fr. den 20.11.2020

Zeitfenster für alle Daten:

14.30 - 15.00 Uhr

15.00 - 15.30 Uhr

15.30 - 16.00 Uhr

16.00 - 16.30 Uhr

16.30- 17.00 Uhr

17.30 - 18.00 Uhr


Anmelden unter: T.: 030 4413905  oder unter  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diese Entscheidung haben wir als Vorstandsteam getroffen, um die Option auf Bildung und einen Kunstverkauf weiter aufrecht zu halten. Denn die Kunst ist NICHT per se dem Bereich der Unterhaltung zuzuordnen. Als gemeinnütziger Verein für die Kunst nehmen wir unseren Bildungsauftrag und den Auftrag, unsere Künstlerinnen in professioneller Hinsicht zu unterstützen, sehr, sehr ernst!  

Wir müssen auch darauf hinweisen, dass das Jahreskonzert anläßlich des 150. Geburtstags von Ida Dehmel (1870-1942), das für den 15.11.2020 in der Mendelssohn Remise vorgesehen war, ausfällt. Wir hoffen, dass wir das Musikevent im kommenden Jahr nachholen können.

Es sind leider keine guten Nachrichten. Dennoch und um so mehr sind wir mit den besten Wünschen und herzlichen Grüßen für Sie und euch da.

Das Vorstandsteam Heike Franziska Bartsch, Marion Luise Buchmann und Dr. Carola Muysers

komponistinnen alex
Gerne verweisen wir auf die Aufzeichnung der Veranstaltung, die unser Mitglied Dr.Adelheid Krause-Pichler geleitet hat.

Die Themen:
Gesellschaftliche Zwänge, Zweifel an der Begabung von Frauen, mangelnder Zugang zu Ausbildungsstätten und Bedenken der Veranstalter mit Rücksicht auf die Erwartungen des Publikums … Was hat sich getan in zweihundert Jahren Kulturgeschichte? Gibt es Gleichberechtigung, und wie wird sie sichtbar in der Programmgestaltung der großen Veranstalter?

die Gesprächspartner.innen:
- MA Bettina Brand, Geschäftsführerin der Ursula-Mamlock-Stiftung
- Prof. Dr. Beatrix Borchard, Musikhistorikerin
- Prof. Violeta Dinescu, Komponistin
- Susanne Stelzenbach, Komponistin, Leiterin des Festivals „Pyramidale“

Moderation: Dr. Adelheid Krause-Pichler
Musik: Ehrengard von Gemmingen, Violoncello

Link

Die Senatsverordnung zur Schließung aller Kulturräume bis zum 19.04.2020 infolge der Corona-Epidemie betrifft auch unsere Aktivitäten.

Wir bedauern mitteilen zu müssen, dass die Galerie GEDOK Berlin aus gegebenem Anlass mindestens bis 19. April 2020 für den Besucher*innenverkehr geschlossen bleibt.

Auf unseren Social-Media Kanälen, unserer Webseite und über unseren Newsletter halten wir Sie über die Entwicklungen hinsichtlich der Wiedereröffnung auf dem Laufenden.

Wir streben an, unsere regulären Bürozeiten (Mo, Mi, Fr 14 – 18 Uhr) in kleiner Besetzung aufrechtzuerhalten.

Mitglieder der GEDOK bitten wir um telefonische oder schriftliche Kontaktaufnahme, Besuche sind nur nach Voranmeldung möglich.

Finissage: am So den 29 März mit einer Tanzperformance von Maiko Date (Livestream, Foto- und Videodokumentation) gegen 16.00 Uhr.  Infos dazu per Email und auf unserer Facebookseite GEDOK Berlin.


Wir planen die Ausweitung unserer Onlineaktivitäten generell und beginnen damit mit der 1. Gruppenausstellung des Jahres unter dem Titel „Leistungen zu erbringen, die größer sind als man selbst“ (Ida Dehmel) vom 15. Februar bis 29. März 2020.

Teilnehmende Künstlerinnen: Roselyne Barone-Mahn (Malerei und Mixed Media), Maiko Date (Tanz), Marula Di Como (interaktive Installation), Gabriele Nocker (Bildhauerei), Karina Pośpiech (Mixed Media), Linda Scheckel (Zeichnung), Angelika Schneider-von Maydell (Malerei) und Jenny Schon (Literatur). Kuratorin: Bärbel Kirchhoff
Das gilt ebenfalls für die in Vorbereitung befindliche Präsentation 2. LAB „Verwandlung – Inszenierung – Rollenspiel“ vom 17. April bis 10. Mai 2020.

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im Rahmen des Jahresprogramms der GEDOK Berlin „1919 Traum und Vision 2019“ laden wir herzlich am Freitag, den 21.06.2019, 18:00 Uhr zum Fachvortrag ein:
Prof. Dr. Anja Baumhoff, Das Bauhaus - ein Ort der Emanzipation?
Thema: Das Bauhaus war nicht nur eine Architekturschule sondern wollte auch eine Gesellschaftsreform einleiten. Die Frauen im Bauhaus gehörten zur ersten Generation von Künstlerinnen, die an den Akademien und Universitäten studieren durften. Mit viel Enthusiasmus begannen sie am neu gegründeten Bauhaus in Weimar. Wie sah ihr Studium an der Hochschule aus und was ist aus ihnen geworden? Welche Karriere Pfade haben sich für diese Generation von Frauen ergeben und unterscheiden sich ihre Probleme von denen, die Frauen heute erleben?

Referentin: Dr. Anja Baumhoff, Professorin für Kunst- und Designgeschichte an der Hochschule Hannover. Davor war sie langjähriges Mitglied der Faculty of Social Sciences and Humanities an der Loughborough University in England. Sie ist spezialisiert auf die Geschichte der Moderne im 19. und 20. Jahrhundert, insbesondere das Bauhaus.
Dieses Jahr erscheint im Reimer Verlag Berlin ihr Buch: Der Neue Mann und das Bauhaus. Männlichkeitskonzepte in der klassischen Moderne.

Der Vortrag findet in der Einzelausstellung: Rosa Dames & Gast Ila Wingen statt.
Der Eintritt ist frei.
15.-30.06.2019
Öffnungszeiten: Mi-So 14:00-18:00 Uhr.
Galerie GEDOK Berlin, Suarezstr. 57, 14057 Berlin, U2 Sophie-Charlotte-Platz.

Wir freuen uns auf viele Interessierte, die die Bauhaus-Künstlerinnen und ihre Errungenschaften entdecken wollen,
der Vorstand der GEDOK Berlin: Heike Franziska Bartsch, Sandra Becker, Marion Luise Buchmann, Dr. Carola Muysers

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